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- Geschrieben von: Markus Lehner
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Ein ruhiger Abendspaziergang kann das Einschlafen erleichtern, während Morgentraining vor allem einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützen kann. Welche Variante die Schlafqualität stärker verbessert, hängt von der Trainingsintensität, dem persönlichen Tagesrhythmus und den bestehenden Schlafproblemen ab. Einen eindeutigen Sieger gibt es wissenschaftlich nicht.Wer abends schwer abschalten kann, profitiert möglicherweise besonders von entspannter Bewegung nach Feierabend. Wer dagegen morgens kaum wach wird und erst spät müde ist, kann Bewegung bei Tageslicht ausprobieren. Entscheidend ist, dass körperliche Aktivität nicht zu Lasten der Schlafdauer geht.
Weiterlesen: Abendspaziergang oder Morgentraining – was verbessert den Schlaf?
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- Geschrieben von: Markus Lehner
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Wer Knie, Hüfte und andere Gelenke möglichst wenig mit Stoßkräften belasten möchte, ist beim Radfahren meist besser aufgehoben. Das Körpergewicht wird vom Sattel getragen, es fehlt die wiederholte Landephase des Laufens und die Belastung lässt sich über Gang, Trittfrequenz und Widerstand gut steuern. Für die Wirbelsäule ist die Antwort weniger eindeutig. Laufen erzeugt wiederholte axiale Belastungen, gilt bei gesunden Freizeitsportlern aber nicht automatisch als schädlich für Bandscheiben oder Rücken. Beim Radfahren fallen die Stoßbelastungen geringer aus, dafür kann eine lange, stark nach vorn gebeugte Haltung Beschwerden im unteren Rücken fördern. Entscheidend sind deshalb nicht nur die Sportart, sondern auch Trainingszustand, Technik, vorhandene Beschwerden und die richtige Dosierung.
Weiterlesen: Laufen oder Radfahren – was schont die Gelenke?
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- Geschrieben von: Markus Lehner
- Kategorie: Aktuell
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Wer müde ist, braucht nicht automatisch einen Energy Drink. Für die Flüssigkeitsversorgung und als Getränk über einen langen Tag ist Wasser die bessere Basis. Ein Energy Drink kann durch Koffein kurzfristig wacher machen und die Aufmerksamkeit steigern, beseitigt aber weder Schlafmangel noch die Ursache anhaltender Erschöpfung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen rund 1,5 Liter kalorienfreie oder kalorienarme Getränke pro Tag und nennt Wasser als bevorzugte Wahl. Bei Hitze, Sport oder erhöhtem Flüssigkeitsverlust steigt der Bedarf. Energydrinks gelten wegen ihres häufig hohen Zucker- und Koffeingehalts dagegen nicht als geeignete Durstlöscher.
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- Geschrieben von: Markus Lehner
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Für schnelle Wachheit und Aufmerksamkeit hat Kaffee die stärkere Studienbasis. Für ein typisches Energietief nach langem Sitzen kann ein kurzer Spaziergang jedoch die bessere erste Wahl sein, weil er sofort Bewegung in den Tag bringt und ohne zusätzliches Koffein auskommt. Die Frage ist deshalb nicht einfach „Kaffee oder Bewegung?“, sondern: Was fehlt gerade? Wer schläfrig ist und eine längere Phase konzentrierter Arbeit vor sich hat, kann von Koffein profitieren. Wer sich dagegen nach Stunden am Bildschirm träge, unruhig oder festgefahren fühlt, gewinnt oft mehr durch fünf bis zehn Minuten zügiges Gehen.
Weiterlesen: Kaffee oder kurzer Spaziergang - Was bringt mehr Energie?
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- Geschrieben von: Markus Lehner
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Bei Rückenschmerzen nach langem Sitzen ist weder Yoga noch Krafttraining pauschal die bessere Wahl. Krafttraining eignet sich besonders, wenn Rumpf, Gesäß und oberer Rücken systematisch belastbarer werden sollen. Yoga kann besser passen, wenn Steifheit, Bewegungsunsicherheit und stressbedingte Anspannung im Vordergrund stehen. Entscheidend ist nicht das Etikett der Methode, sondern ein passendes Übungsniveau, regelmäßige Bewegung und eine langsame Steigerung. Bei vielen Menschen ist eine Kombination sinnvoller als die strikte Entscheidung für nur eine Trainingsform.
Weiterlesen: Yoga oder Krafttraining bei Rückenschmerzen nach langem Sitzen?